Zähne und Rauchen

Rauchen erhöht das Risiko an Parodontitis

© Initiative proDente e.V.

Wer raucht erhöht das Risiko, Zähne durch Parodontitis zu verlieren. Durch das Nervengift Nikotin werden die Blutgefäße verengt und somit das Gewebe nicht mehr ausreichend durchblutet.

Zahnfleischbluten, das erste Warnsignal einer Parodontitis, wird bei Rauchern dadurch unterbunden. Außerdem vermindert das hochgiftige Kohlenmonoxid die Sauerstoffzufuhr. Dem Zahnfleisch fehlen dadurch lebenswichtige Nährstoffe, das Immunsystem wird dadurch geschwächt.

In Folge können sich schädliche Bakterien ungehindert ansiedeln und chronische Entzündungen auslösen. Parodontitis führt, wenn sie nicht behandelt wird, zum Verlust der Zähne.

Gleichzeitig können Entzündung-Stoffe in den Blutkreislauf gelangen und Entzündungen im Körper verstärken oder sogar verursachen. Speziell das Risiko für einen Herzinfarkt oder einen Schlaganfall erhöht sich und Stoffwechselerkrankungen wie Diabetes werden negativ beeinflusst.

Teile deine Gedanken

*